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12.07.2010 18:26
Beitrag
#1
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![]() Eimerkiffer ![]() ![]() Gruppe: Co-Administrators Beiträge: 69 Beigetreten: 06.02.2010 21:48 Wohnort: Wien Mitglieds-Nr.: 8 |
Washington DC/Wien - Forscher der University of Texas haben ein synthetisches Marihuana-Derivat entwickelt, um die negativen Nebenwirkungen von Cannabis auszuschalten. Die neue Substanz namens MDA19 hat eine ähnliche Wirkung wie die aktiven Bestandteile im Cannabis - allerdings ohne Nebenwirkungen, berichtet das Wissenschaftsmagazin Anesthesia & Analgesia.
Anwendung unter Aufsicht MDA19 hätte das Potenzial neuropathische Schmerzen ohne Nebeneffekte im Zentralnervensystem hervorzurufen, so die Forscher. Für den österreichischen Mediziner Kurt Blaas, Vorstand der Arbeitsgemeinschaft "Cannabis als Medizin" ist dies ein weiteres Beispiel des immer noch existierenden Stigma gegenüber dem natürlichen Hanf als Arzneimittel. Blaas ist das so häufig vorgebrachte Argument mit den Nebenwirkungen bekannt. Bei Einhaltung der vom Mediziner verordneten Dosis sei eine Überdosis aber praktisch ausgeschlossen. Dennoch muss die Anwendung auf alle Fälle von qualifizierten Ärzten kontrolliert werden, betont der Mediziner. Der Mediziner sieht die Verabreichung von synthetischen Monosubstanzen kritisch: "Sie können der natürlichen Pflanze mit ihren zahlreichen Substanzen nicht Paroli bieten". Aus rechtlichen Gründen setzt man derzeit aber auch beim natürlichen Cannabis auf die zwei Mono-Substanzen Dronabinol und Cannabidiol, die beide aus kontrolliert angebauten Pflanzen gewonnen werden. Klassischer Einsatz in der Schmerzmedizin Für eine Legalisierung von Cannabis tritt Blaas nicht ein, wohl aber für eine Entkriminalisierung. "Wir wollen das natürliche Cannabis für die medizinische Anwendung fördern, denn dadurch ergibt sich eine breitere Behandlungspalette." Der klassische Einsatz liege ganz sicher in der Schmerztherapie. In der Zwischenzeit gibt es aber eine ganze Reihe von anderen Leiden, bei denen Cannabis sich bewährt hat: "Bewiesen ist, dass Dronanbinol muskelrelaxierend, beruhigend, stimmungsaufhellend, appetitanregend, übelkeitshemmend, schmerzstillend, bronchienerweiternd und augeninnendrucksenkend wirkt", erklärt der Arzt. (pte/red) [Quelle: derstandard.at] |
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13.07.2010 09:48
Beitrag
#2
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![]() Administrator ![]() ![]() Gruppe: Root Admin Beiträge: 1.270 Beigetreten: 06.02.2010 17:16 Wohnort: Holland / Skype: Bildschirmtext Mitglieds-Nr.: 1 |
Sicher eine nette Sache, aber mir hat Cannabis bis jetzt eigentlich nie gegen Schmerzen geholfen. Als Schmerzpatient erhalte ich von meinem Doktor Tramadol. Und das hilft wirklich gegen Schmerzen.
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18.07.2010 19:41
Beitrag
#3
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![]() Kiffergott ![]() ![]() Gruppe: Moderator Beiträge: 480 Beigetreten: 10.02.2010 19:12 Mitglieds-Nr.: 35 |
ede es sind auch nur bestimmte formen des schmerzes mit canabis THERAPIERBAR nicht heilbar!!!
z.B. Rheuma -------------------- --------------------------------V.I.K.--------------------------------------- VERY-IMPORTANT-KIFFAAAAAAAAAAAAAAAA |
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| Vereinfachte Darstellung | Aktuelles Datum: 05.09.2010 07:53 |
